Fussfetisch im Park

Das Halsband angelegt, die Stiefel angezogen und die Leine fixiert. Los geht der Spaziergang durch den Park mit dem Sklaven am Ende der Leine. An einer Bank wird dann eine kleine Pause gemacht und sobald ich sitze und meine Beine übereinander schlage, muss der kleine Fuss-Kriecher meine Stiefelspitzen küssen und „Sitz“ machen. Sehr amüsant, wie peinlich die Leute schauen und er hat, wie es sich gehört, nur Augen für die Stiefel der Herrin.

Um es noch ein wenig peinlicher zu machen, öffne ich den Stiefel und ziehe ihn aus. Die Sklavengeilheit wird gesteigert wie ich sehen kann und schon beginnt er zu strahlen. Ich schnippe mit den Fingern und er macht „Männchen“ und öffnet seinen Mund. Dann wandern meine Zehen zu seinen Lippen und er darf an meinen Nylons saugen. Welch eine Ehre für das Sklavenstück und das ganze noch unter den Augen lachender Parkbesucher.

Diese Fantasie ist nur der erste Teil aus dem Telefonat mit meinem folgsamen Fuss-Stück. Wie es weiter geht? Das erfahrt Ihr beim nächsten Mal!

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