Lacksklave darf dienen!

Neulich schrieb mich „Lacksklave“ an, weil er wohl neuerdings ohne Herrin sei und dienen wolle. Da sage ich doch nicht nein und teste das kleine Lackluder mal, was er so drauf hat. In Lack gehüllt, konnte ich schon das herrliche Knistern hören, als er anrief. Brav setzte er die bereit gelegten Nippelklammern an die dafür vorgesehene Stelle und beugte sich nach vorne. Daran waren nämlich Gewichte befestigt, die er dann natürlich in Schwingung bringen musste. Putzig. lach. Er jammerte etwas, aber Gnade ist von mir für ein solches Dreckstück nicht zu erwarten!

Als nächstes musste er sich die Fussfesseln anlegen. Ein Halsband mit Metall-Leine hatte er natürlich auch und so befahl ich Ihm, beides miteinander zu verbinden, was dann dafür sorgte, dass er in eine etwas unangenehme Körperhaltung kam. Aber so gehört es sich ja auch für einen Sklaven. Man muss nunmal auch mit unangenehmen Befehlen zurecht kommen und davon gibt es bei Herrinnen sicherlich genügend.

So beugte er sich Stück für Stück meinem Willen und am Ende durfte er sogar wichsen. Ich konnte die Freude förmlich hören. An seiner Ausdauer muss er noch etwas arbeiten, aber Training ist hier alles und ich werde Ihn dahingehend noch weiter erziehen. Der kleine dreckige Lackwichser wird nur noch Lack tragen dürfen, weil jeder sofort sehen soll, dass er ein NICHTS!!! ist. Ein Miststück wie den Lacksklaven muss man mit harter Hand erziehen, denn nur so ist gewährleistet, dass mein neues Stück Sch….e auch wirklich in die Richtung marschiert, in der ich Ihn haben will. Wir werden noch sehen, ob er dem gewachsen ist….lach.

Willkommen also in meinem Sklavenstall Du kleines Stück Dreck!

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